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	<title>Without Wheels</title>
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	<description>Gesundheit und Heilung</description>
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		<title>Kalorienfallen im Überblick</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:50:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer rückt näher und damit auch die Anzahl der Diäten. Kurz vor dem Sommer möchten die Meisten ihre Bikinifigur in Form bringen und den Winterspeck verabschieden. Dabei kann abnehmen durch eine gesunde Ernährung so einfach sein. Wichtig ist nur auf Kalorienfallen zu achten und die reichhaltige Ernährung mit Sport zu kombinieren. Gerade in vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer rückt näher und damit auch die Anzahl der Diäten. Kurz vor dem Sommer möchten die Meisten ihre Bikinifigur in Form bringen und den Winterspeck verabschieden.<br />
Dabei kann abnehmen durch eine gesunde Ernährung so einfach sein. Wichtig ist nur auf Kalorienfallen zu achten und die reichhaltige Ernährung mit Sport zu kombinieren.</p>
<p>Gerade in vielen Lebensmitteln, von denen wir es nicht denken würden, stecken oftmals viele Kalorien. Besondere Vorsicht ist z.B. auch bei Obst geboten, durch den hohen Fruchtzuckeranteil kann auch hier der Kalorienanteil sehr hoch sein. Ein gutes Beispiel hierfür ist zum Beispiel die Avocado. Bei ca. 100 Gramm der exotischen Frucht verstecken sich bereits 23,5 Gramm Fett. Auch Haselnüsse, Pistazien und Pinienkerne sind für ihren hohen Fettanteil bekannt und kein guter Ersatz zu den Chips und Süßigkeiten. </p>
<p>Bei dem Belegen ihres Brotes sollten sie lieber auf Kochschinken oder Putenwurst greifen, da bestimmte Wurstsorten wie die Teewurst eine große Menge an Kalorien verbirgt.<br />
Eine Kalorienfalle sind vor allem auch Soßen oder Beilagen wie Parmesan und Sauce Hollandaise. Genießen sie ihren Spargel lieber pur, ist viel gesünder und schmeckt mindestens genauso gut. </p>
<p>Beim Versuch den Kalorienverbrauch zurück zu schrauben, sollten sie nach Möglichkeit auch auf jegliche Kohlehydrate verzichten. Gerade, das beliebte Frühstücksgebäck wie Croissants, sind reichhaltig an Fett und überschüssigen Kalorien. Auch die heiß begehrte Fertigpizza ist ein gefährlicher Dickmacher, je nach Hersteller und Variante häufen sich hier die Kalorien.<br />
Verzichten sie daher auf den Kauf einer Fertigpizza und gestalten sie lieber ab und zu mal ihrer eigene Kreation. Eine weitere Falle sind die erfrischenden Fruchtsäfte aber auch die sollten lieber als Schorle genossen werden. Am Besten ist es jedoch, wenn sie ihren Durst mit Wasser löschen, das gibt dem Körper den nötigen Wasseranteil zurück und spart Kalorien.</p>
<p>Auch der Rotwein ist ein Bösewicht, denn obwohl er sehr viele gesundheitsfördernde Stoffe enthält, bringt er eine Vielzahl von Kalorien auf die Waage. Aber nicht nur der Rotwein entpuppt sich als Falle, sondern der Alkohol im Allgemeinen. Gerade alkoholische Getränke enthalten viele Fette und aber lösen ein größeres Hungergefühl aus. Vor allem Cocktails sind oft eine versteckte Kalorienbombe. Durch die Sahne und die Fruchtsäfte sammeln sich beim Mixen hohe zucker- und fetthaltige Stoffe an.</p>
<p>Trotz der vielen Kaloriefallen sollte man trotzdem auch das Leben genießen. Daher ist eine ausgewogene Ernährung und viel Sport wichtig für die Balance des Körpers. Durch eine meist gesunde Ernährung kann zum Beispiel am Sonntag auch ruhig einmal ein Griff zur Schokolade oder den Chips vorkommen. Achten sie darauf genügend Wasser zu trinken und eine reichhaltige Ernährung, dann brauchen sie sich wegen der Kalorienfallen keine Sorgen zu machen.</p>
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		<title>Ernährungsmythen haben lange Tradition</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/ernahrungsmythen-haben-lange-tradition.html</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesunde Ernährung steht im Fokus eines modernen Lebensstiles und trägt nicht nur zu einem ausgewogenen Stoffwechsel, sondern auch zu dem Erhalt eines normalen Körpergewichtes bei. Dabei geht es Ihnen wahrscheinlich wie vielen anderen, die sich von Ernährungsmythen beeinflussen und täuschen lassen. Eine der bekanntesten Themen sind die Fette in unserer Ernährung. Sie kennen vermutlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde Ernährung steht im Fokus eines modernen Lebensstiles und trägt nicht nur zu einem ausgewogenen Stoffwechsel, sondern auch zu dem Erhalt eines normalen Körpergewichtes bei. Dabei geht es Ihnen wahrscheinlich wie vielen anderen, die sich von Ernährungsmythen beeinflussen und täuschen lassen. </p>
<p>Eine der bekanntesten Themen sind die Fette in unserer Ernährung. Sie kennen vermutlich die These, dass Fett dick macht, was allerdings eindeutig widerlegt ist. Die Rede ist hier von den ungesättigten Fettsäuren, die durchaus bis zu 40 % einer gesunden Kost ausmachen können. Wenn Sie Anhänger der trendigen Mittelmeerkost sind, dann beherzigen Sie diesen Leitspruch: Qualität geht vor Quantität ohnehin schon, denn gerade die Omega 3-Fettsäuren, die in Fisch vorkommt, ist ein wesentlicher Gesundheitsfaktor. </p>
<p>Wenn Sie sich ballaststoffreich ernähren, tun Sie damit Ihrem Verdauungssystem etwas Gutes und widerlegen den Namen Ballast in der Bezeichnung dieser Nahrungsbestandteile, die als unnötig eingestuft wurden. Inzwischen hat die Forschung eindeutig bewiesen, dass vor allem Cellulose und Lignin sehr gesund sind. Auch wenn Sie Verdauungsprobleme haben, sind Sie mit Ballaststoffen in der Nahrung gut beraten, denn die Darmaktivität wird nachweislich angekurbelt. Also denken Sie daran, dass Sie mit ballaststoffreicher Ernährung Ihre Gesundheit unterstützen.</p>
<p>Ein weiterer Ernährungsmythos gründet sich im Säure-Basen-Haushalt des menschlichen Organismus. Vielleicht neigen Sie dazu, dass Sie zu wenig basische Substanzen zu sich nehmen. Wenn Sie sich öfter müde oder schlapp fühlen und zu Infekten neigen, dann könnte hier die Ursache liegen. Denn Nahrungsmittel haben mit ihrem pH-Wert einen entscheidenden Faktor auf einen reibungslosen Stoffwechsel. Von einer Übersäuerung sind Sie betroffen, wenn Ihr pH-Wert des arteriellen Blutes unter 7,35 liegt. </p>
<p>Trinken Sie ausreichend ? Sie kennen sicher die Vorgabe von Experten, mindestens drei Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich zu nehmen. Das ist jedoch nicht als allgemein anzusehen, denn der Wasserbedarf ist von Mensch zu Mensch verschieden. Dies hat die Ursache darin, dass der Verbrauch an Flüssigkeit mit dem Kalorienverbrauch bzw. dem Stoffwechsel in Zusammenhang steht. Auch sollten Sie bedanken, dass Sie Wasser ja nicht nur als Getränk zu sich nehmen, sondern dieses auch in Obst und Gemüse vorkommt. </p>
<p>Wenn Sie Kaffeeliebhaber sind, dann kennen Sie den Ernährungsmythos, dass Koffein dem Körper Wasser entzieht. Dies ist bereits eindeutig widerlegt worden. Allerdings sollte nicht eine allzu große Portion in Einem getrunken werden, effektiver sind kleinere Portionen über den Tag verteilt.</p>
<p>Auch wenn die Forschung Ernährungsmythen immer wieder widerlegt, werden sie weiter Bestand haben. Mit einem ausgewogenen Ernährungsplan sollten Sie aber gegen diesen Vorurteile gerüstet sein.</p>
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		<title>Der FSME-Virus</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/der-fsme-virus.html</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Als FSME-Virus wird die Erkrankung der Frühsommer-Meningoenzephalitis bezeichnet. Der Virus kann mit Entzündungen auf Gehirn und Hirnhäuten einhergehen. Erstsymptome sind Fieber und Auswirkungen wie sie aus Krankheitsfällen der Grippe bekannt sind. Die überwiegende Mehrheit der Erkrankten weist jedoch gar keine Symptome auf und bleibt vom Krankheitsbild unberührt. Die Übertragung in Risikogebieten Der FSME-Virus wird meistens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als FSME-Virus wird die Erkrankung der Frühsommer-Meningoenzephalitis bezeichnet. Der Virus kann mit Entzündungen auf Gehirn und Hirnhäuten einhergehen. Erstsymptome sind Fieber und Auswirkungen wie sie aus Krankheitsfällen der Grippe bekannt sind. Die überwiegende Mehrheit der Erkrankten weist jedoch gar keine Symptome auf und bleibt vom Krankheitsbild unberührt. </p>
<p><strong>Die Übertragung in Risikogebieten</strong></p>
<p>Der FSME-Virus wird meistens durch Bisse der sogenannten Holzblock- und Taiga-Zecken übertragen die selber infiziert sind. Diese nisten sich zudem oftmals in Mäusen, Igeln und Kleintieren wie Maulwürfen ein. Die meisten Infektionen finden im Frühjahr und Hochsommer statt. Zwischen Anfang Juni und Ende September ist die Ansteckungsgefahr am größten. Darüber hinaus wurden schon Übertragungen im Herbst und Winter festgestellt. Diese sind im Verhältnis gesehen aber relativ selten. Risikogebiete in Deutschland stellen vor allem der Odenwald, Südbaden, Schwarzwald und Gebiete um Passau dar. Zwischen 2001 und 2006 traten hier mehr als 25 Krankheitsfälle auf. Weit verbreitet ist der FSME-Virus auch in Russland, Österreich, Schweiz, Polen, Jugoslawien und Skandinavien.</p>
<p><strong>Symptome und Krankheitsverlauf des FSME-Virus</strong></p>
<p>Der Krankheitsverlauf ist biphasisch und subklinisch. Zunächst werden grippeähnliche Symptome bekannt. Dazu zählen, Schnupfen, Gliederschmerzen, Muskel- und leichtes Fieber. Die Symptome klingen nach etwa einer Woche wieder ab. Die nachfolgende Zeit von circa einer Woche bleibt frei von Beschwerden. Erst nach dieser Woche wird der Patient, vor allem Kinder, von hohem Fieber befallen. Das Fieber klingt nach einer weiteren Woche wieder ab. Der infizierte Patient muss fortan mit keinen weiteren Beschwerden rechnen. Patienten die das 40. Lebensjahr überschritten haben, unterliegen der geringen Wahrscheinlichkeit von einem Prozent von einer akuten Meningoenzephalitis heimgesucht zu werden. Die Folgen können von starken Psychosen und Koma geprägt sein. </p>
<p><strong>Impfung als vorbeugende Maßnahme </strong></p>
<p>Vorbeugende Maßnahmen sollten durch aktive FSME-Impfungen gegen das Krankheitsbild getroffen werden. Bereits Infizierte können nachträglich durch eine Impfung nicht mehr immunisiert werden. Die Wirksamkeit des Impfstoffes wird auf 95 bis 99% geschätzt. Die Impfung ist für alle Personen ratsam die sich in den Sommermonaten im Ansteckungsgebiet aufhalten. Ein Drittel der geimpften haben nach der Impfung lokale Hautreaktionen aufgewiesen.<br />
Eine vollkommene Immunisierung ist dennoch nicht auszuschließen. Des Weiteren ist es ratsam nach Spaziergängen durch den Wald Körper und Kleidung nach Zecken zu untersuchen und gegebenenfalls von fachärztlichem Personal entfernen zu lassen.</p>
<p>Der Infizierte oder der behandelte Arzt verpflichtet sich zur Meldung des Krankheitsbildes beim zuständigen Ministerium für Gesundheit. Der FSME-Virus kann ebenfalls bei Tieren wie Rehen, Hunden oder Katzen auftreten. Der Krankheitsverlauf ist ähnlich und kann zur Beeinträchtigung des Bewusstseins sowie Lähmungen führen.</p>
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		<title>Muskelaufbau ja &#8211; aber bitte auf gesunder Art und Weise</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/muskelaufbau-ja-aber-bitte-auf-gesunder-art-und-weise.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 14:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sommer steht vor der Tür und die Badesaison wird bereits sehnsüchtigst erwartet. Je wärmer die Temperaturen werden, desto schneller wünscht man sich den Winterspeck weg und die Muskeln herbei. Mit dem richtigen Training und der nötigen Zeit das perfekte Ergebnis erzielen Leider ist das Aufbauen von Muskeln keine Sache, die man in kurzer Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer steht vor der Tür und die Badesaison wird bereits sehnsüchtigst erwartet.<br />
Je wärmer die Temperaturen werden, desto schneller wünscht man sich den Winterspeck weg und die Muskeln herbei.</p>
<p><strong>Mit dem richtigen Training und der nötigen Zeit das perfekte Ergebnis erzielen</strong></p>
<p>Leider ist das Aufbauen von Muskeln keine Sache, die man in kurzer Zeit erledigen kann.<br />
Zu schneller Muskelaufbau kann für den Körper sehr schädigend sein. Vor allem Bänder, Sehnen und Gelenke würden durch den rasanten Aufbau verletzt und überbelastet werden, daher ist es wichtig, den Aufbau schonend zu betreiben.<br />
Durchhaltevermögen, Geduld und Spass am Sport sind die wichtigsten Voraussetzungen um gesunde Muskeln aufzubauen. Für diejenigen, welche das Fitness Studio gerne meiden, bieten sich auch eine Vielzahl von Hometrainern an. Mit dem richtigen Gerät kann der Muskelaufbau problemlos von zu Hause bewältigt werden. Durch das kontinuierliche Training wird ihrem Körper bewusst, dass dieser Muskelaufbau notwendig ist und er wird Muskeln aufbauen, um mit kommenden Belastungen fertig werden zu können.<br />
<strong><br />
Mit kleinen Zielen beginnen und durch ein ausgewogenes Training steigern</strong></p>
<p>Wichtig vor dem Training ist es, dass sie ihren Körper darauf vorbereiten und mit einigen Übungen aufwärmen. Durch das Aufwärmtraining können eine Vielzahl an Muskelverletzung vorgebeugt werden.<br />
Am häufigsten kommt der Muskelkater vor, dieser äußert sich durch ein schmerzhaftes Ziehen in der Muskelregion und kann bis zu einer Woche andauern. Auch die Muskelzerrung und der Muskelfaserriss sind Verletzungen, welche man sich durch das Krafttraining zuziehen kann.<br />
Ob untrainierter Sportler oder Leistungssportler, die Aufwärmphase ist für jeden wichtig und schützt unseren Körper vor unangenehmen Verletzungen.<br />
<strong><br />
Die richtige Ernährung und nötige Entspannung fördern das Training der Muskeln</strong></p>
<p>Neben dem harten Training sind auch die Ruhe, Erholung und die Ernährung wichtige Faktoren in der Muskelaufbauphase.<br />
Der Wachstumsprozess der Muskeln beginnt erst nach dem Training, das heißt, die Entspannung nach dem Sport ist sehr wichtig für den Körper und fördert den Muskelaufbau. An den trainingsfreien Tagen ist die Erholung an wichtigster Stelle. Verzichten Sie an diesen Tagen auf schnelle Kohlenhydrate und greifen Sie auf Vollkorn- und Gemüseprodukte zurück.<br />
Achten sie während des Aufbaus auf eiweißhaltige Ernährung, dies fördert die Muskeln und enthält genügend Energie.<br />
Zu empfehlen sind z.B. Fleischprodukte wie Pute oder Huhn, auch Fischprodukte, Eier und Nüsse enthalten eine große Menge an Eiweiß.<br />
Am Abend sollte man die &#8220;schweren&#8221; Nahrungsmittel weglassen, da diese für den Körper schwer zu verdauen sind und dadurch wieder Kraft entziehen. Neben der Ernährung ist auch die Flüssigkeit sehr wichtig. Gerade bei einem harten Training sollte man den Körper mit ausreichend Wasser versorgen, schließlich besteht der Mensch aus bis zu 70% Wasser. Versuchen sie daher vor und nach dem Training ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.</p>
<p>Bevor sie also mit dem Muskelaufbau beginnen, sollten sie und ihr Körper sich darauf vorbereiten.<br />
Geben sie ihrem Körper die Zeit sich umzustellen und steigern sie ihr Training kontinuierliche. Durch das ausgewogene Training, der eiweißhaltigen Ernährung sowie die nötige Entspannung können Sie dauerhaft und gesund die gewünschten Muskeln aufbauen. </p>
<p>Autor und Verfasser des Beitrags ist Adam Guenther, der <a href="http://www.fitness-und-workout.de/">hier</a> seine private Fitness und Muskelaufbau Seite betreibt und seine Erfahrungen in dem Bereich teilt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Empfehlenswerte Mittel gegen Haarausfall</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/empfehlenswerte-mittel-gegen-haarausfall.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch verliert täglich bis zu 100 Haare, was bis zu dieser Größenordnung absolut unbedenklich ist. Immerhin verfügen wir zwischen 90.000 bis 150.000 Kopfhaare. Nur wenn sich die Wachstumsphase verkürzt und kahle Stellen sichtbar werden, sind Mittel gegen Haarausfall angebracht. Betroffen sind Männer und Frauen gleichermaßen, bei Männern wirkt der Haarausfall lediglich aufgrund des körpereigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch verliert täglich bis zu 100 Haare, was bis zu dieser Größenordnung absolut unbedenklich ist. Immerhin verfügen wir zwischen 90.000 bis 150.000 Kopfhaare. Nur wenn sich die Wachstumsphase verkürzt und kahle Stellen sichtbar werden, sind <a href="http://www.svenson.de" title="Gegen Haarausfall hilft Svenson"> Mittel gegen Haarausfall</a> angebracht. Betroffen sind Männer und Frauen gleichermaßen, bei Männern wirkt der Haarausfall lediglich aufgrund des körpereigenen Testosterons etwas stärker.</p>
<p><strong>Helfen Mittel gegen Haarausfall?</strong></p>
<p>Es gibt inzwischen einige wirksame Mittel gegen Haarausfall, wenn auch keine Wunder zu erwarten sind. Wer unter den kahlen Stellen ernsthaft leidet und weiß, dass diese erblich bedingt sind, sollte über eine Haartransplantation nachdenken. Die Kosmetik- und Pharmaindustrie bietet gegen Haarausfall kosmetische Produkte mit äußerlicher Anwendung ebenso wie Medikamente an. <a href="http://www.oekotest.de/">Das Verbrauchermagazin &#8220;Öko-Test&#8221; hat die Mittel getestet und unter 30 Präparaten sieben brauchbare, gleichzeitig unbedenkliche Mittel gegen Haarausfall gefunden</a>. Dies waren allesamt Arzneimittel mit dem Inhaltsstoff Finasterid, der allein jedoch nicht für die Qualität der Medikamente bürgt. Er hilft aber in angemessener Dosierung bei Männern (bei Frauen nicht), es ist lediglich die permanente, aber keinesfalls überdosierte Einnahme zu beachten. <a href="http://www.dgu.de/erektionsstoerungen.html">Bei Überdosierung drohen Erektionsstörungen</a>. Nicht-Arzneimittel, also reine Kosmetika, erwiesen sich hingegen überwiegend als wirkungslos bis gefährlich. Von einigen der Inhaltsstoffe sind die Nebenwirkungen nicht genau bekannt. Die Stoffe selbst klingen zwar gut &#8211; Ginseng, Vitamine, Hopfen und Koffein -, ob sie gegen Haarausfall helfen ist indes unklar. Und die Kosmetika, die stets auch Chemie enthalten, können schlimmstenfalls Allergien und sogar Leber- und Nierenschäden auslösen. Die Ökotest-Experten raten daher, einen Arzt nach Mitteln gegen Haarausfall zu fragen. Auch wenn diese wirksam sein sollten, helfen sie frühestens nach etwa drei Monaten.</p>
<p><strong>Ursachen von Haarausfall</strong></p>
<p>Dieser ist überwiegend erblich bedingt und wird durch den Hormonhaushalt des Körpers gesteuert. Natürlich tritt er auch nach schweren Erkrankungen oder einer Chemotherapie auf. Wenn ernsthafte Krankheiten (Diabetes, Schilddrüsenfehlfunktionen) als Ursache auszuschließen sind und auch erblicher Haarausfall nach einem Verwandtenvergleich nicht infrage kommt, können zumindest für diffusen Haarausfall auch seelische Störungen oder Umweltgifte verantwortlich sein. Dies sollte abgeklärt werden, denn in solchen Fällen wäre der Haarausfall nur ein (relativ harmloses) Symptom, dem bald ernsthaftere Erkrankungen folgen könnten. Umweltgifte können am Arbeitsplatz, in der Wohnumgebung, im Straßenverkehr oder in chemischen Haarfärbemitteln zu finden sein. Eine weitere Ursache besteht nachgewiesenermaßen in Mangel- und Fehlernährung. Gegen Haarausfall hilft also auch in bestimmter Hinsicht eine gesunde Lebensführung</p>
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		<title>Tipps für die Gesundheit im Frühjahr</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/tipps-fur-die-gesundheit-im-fruhjahr.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesund leben heißt im Frühjahr zunächst den Winterspeck loswerden, was am besten mit etwas Bewegung und einer kleinen Ernährungsumstellung gelingt. Es bedeutet also zunächst, das Schlemmen einzustellen und auf Obst und Gemüse umzusteigen. Dann geht es mit körperlicher Fitness, Tatendrang und weniger Pfunden ins Frühjahr. Ein Körper in Hochform und ein wacher Geist unterstützen gesund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesund leben heißt im Frühjahr zunächst den Winterspeck loswerden, was am besten mit etwas Bewegung und einer kleinen Ernährungsumstellung gelingt. Es bedeutet also zunächst, das Schlemmen einzustellen und auf Obst und Gemüse umzusteigen. Dann geht es mit körperlicher Fitness, Tatendrang und weniger Pfunden ins Frühjahr. Ein Körper in Hochform und ein wacher Geist unterstützen gesund leben mehr als alle Pillen und Medikamente.</p>
<p><strong>Gesund leben und entspannen</strong></p>
<p>Auch einmal Abschalten können bedeutet gesund leben, denn Stress gehört zu den Krankmachern unserer Zeit. Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin in Bad Aachen empfiehlt daher neben der kalorienreduzierten Ernährung und der Bewegung durchaus auch Wellness und ein kleines Verwöhnprogramm zwischendurch. Selbst beim Essen ist nicht der Verzicht ausschlaggebend, sondern vielmehr satt essen mit Obst, Hülsenfrüchten, Vollkorn und Gemüse. Salat und überhaupt alles Pflanzliche gehören in den Speisenplan, Fleisch hingegen kommt nur noch an zwei oder drei Tagen in der Woche als Beilage auf den Teller.<br />
Ballaststoffreiche, komplexe Kohlenhydrate sättigen bestens, sie sind in Vollkornbrot, Vollkornreis und -nudeln sowie Pellkartoffeln zu finden. Daneben liefern all diese Lebensmittel Vitamine und Mineralstoffe, ebenso die wichtigen sekundären Pflanzenstoffe, die beim Abspecken und <a href="http://gesundheit-magazin.org/">gesund Leben</a> helfen. Denn sie stärken das Immunsystem und helfen dabei, die gefürchtete Frühjahrsmüdigkeit zu vermeiden. Obst und Gemüse kann bis zu Kiloportionen täglich gegessen werden, Experten empfehlen fünf Portionen verteilt über den Tag. Der Gemüsesaft und ein Müsli mit Obstsaft gehören auch dazu. Bananen und Weintrauben tragen ebenfalls zum gesund Leben und Ernähren bei, sie können als Reduktionskost ausreichend gegessen werden. Wer wirklich gesund leben möchte, achtet auf sekundäre Pflanzenstoffe, denn diese können das Krebsrisiko senken, freie Radikale reduzieren und das Immunsystem stärken. Sie bieten Schutz vor Infektionen und halten Bakterien, Viren und krankmachende Pilze zuverlässig fern.</p>
<p><strong>Frühjahrsmüde?</strong></p>
<p>Zum gesund leben im Frühjahr gehört auch, die gefürchtete Schlappe ab März (Sommerzeitumstellung!) zu überwinden. Den Organismus kostet die Umstellung auf den Sommer viel Kraft, es wird ein Miniwinterschlaf überwunden. Ein neuer Tag-Nacht-Rhythmus muss gefunden werden. Die Hormone spielen verrückt, aber nicht so, wie wir es gern hätten, sondern im Gegenteil. Der niedrige <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Serotonin">Serotoninspiegel muss erst durch Tageslicht wieder angehoben werden</a>, weshalb zum gesund Leben im Frühjahr gehört: unbedingt raus in die Sonne! Das reguliert auch wieder <a href="http://www.ernaehrungs-umschau.de/themen/kurz_berichtet/?id=4559">die Melatoninproduktion, die den Schlafrhythmus mitbestimmt</a>. Wärme macht übrigens auch müde, denn sie weitet die Blutgefäße, was den Blutdruck sinken lässt. Wenn Sie im Frühjahr wirklich gesund leben möchten, brauchen sie ab und an (täglich?) eine Wechseldusche. Natürlich ist Sport sehr hilfreich, aber auch längere Spaziergänge können schon Wunder wirken. Aber auch ein Mittagsschläfchen ist nicht verboten und trägt zum gesund Leben im Frühjahr bei. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schadet regelmäßiges Duschen der Haut?</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/schadet-regelmasiges-duschen-der-haut.html</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht das reine Gefühl, dass man nach einem anstrengenden Tag hat, wenn man sauber und erfrischt aus der Dusche steigt. Doch wie oft Duschen ist gesund und wann schadet es der Haut? Der schützende Säuremantel der Haut und die empfindliche Hautflora kann durch übermäßige Hygiene gestört werden. Doch auch Seifen und Duschbäder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das reine Gefühl, dass man nach einem anstrengenden Tag hat, wenn man sauber und erfrischt aus der Dusche steigt. Doch wie oft Duschen ist gesund und wann schadet es der Haut? Der schützende Säuremantel der Haut und die empfindliche Hautflora kann durch übermäßige Hygiene gestört werden.<br />
Doch auch Seifen und Duschbäder mit zuviel Inhaltsstoffen und Parfümen können sich schädlich auf die Haut auswirken.</p>
<p>Duschen generell ist aber kein Problem, solang es nicht zu häufig und zu lang stattfindet. Statt diverser Seifen und Duschgels empfiehlt sich jedoch das Benutzen von <a href="http://www.superschrubber.de/superschrubber-aus-birnbaum/">Bürsten aus Naturmaterialien</a>. Sie reinigen schonend und greifen den Säureschutzmantel der Haut nicht an. Sauber ist man dann trotzdem und hat seiner Haut und seiner Gesundheit noch einen großen Gefallen getan, denn die Haut ist das größte Organ des Menschen. Menschen, die tendenziell eher zu trockener und rissiger Haut neigen, sollten eher kurz und handwarm statt heiß duschen. Für die kurze Erfrischung reicht es auch oft aus, sich kurz mit einem Lappen abzuwaschen. </p>
<p><strong>Nicht alles was pflegen soll, ist auch gut für die Haut!</strong><br />
Noch nie gab es so ein vielfältiges Angebot an Dusch- und Pflegeprodukten, mit deren Hilfe man die Haut vor und nach dem Duschen pflegen kann. Dieses Überangebot verführt oft dazu, dies alles auch zu nutzen. Doch nicht immer hilft Viel auch viel, denn die Haut an sich hat schon die Funktion sich selbst zu reinigen und zu regulieren und braucht dabei weniger Hilfe als wir denken. Um sich <a href="http://www.superschrubber.de/">super sauber</a> zu fühlen reicht oft etwas warmes Wasser, ein mildes Duschgel und eine kurze Reinigung.</p>
<p>Dermatologisch gesehen ist eine übertriebene Körperhygiene als hautunfreundlich einzustufen. Viele Hautkrankheiten werden nachträglich auf jahrelange Reinigung mit ungeeigneten Mitteln zurückgeführt. In unserer Gesellschaft ist tägliches Duschen zwar normal, aber ist es auch nötig? Zudem ist ein hoher Wasserverbrauch schädlich für die Umwelt und den Geldbeutel. Eine tägliche Reinigung der besonders anfälligen Regionen des Körpers, wie die Achselhöhlen, dem Intimbereich und der Füße reicht daher völlig aus, denn nicht jeden Tag muss der komplette Körper eingeseift und abgewaschen werden.</p>
<p>Generell sollte man auf seinen Körper hören, denn die Haut zeigt sofort an wenn es ihr nicht gut geht. Trockene Haut, Schuppen und Risse können Anzeichen einer übertriebenen Reinlichkeit sein. Die Reinigung mit agressiven Substanzen und Chemikalien kann oft erst Jahre später zu Hautproblemen führen. Wenn die Haut durch Duschen Feuchtigkeit und Fett verloren hat, kann man dies leicht mit parfümfreien Cremes wieder ausgleichen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verhütungsmittel im Test</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/verhutungsmittel-im-test.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Verhütung spielt für die Menschen eine wichtige Rolle, denn sie schützen den Körper vor Geschlechtskrankheiten und einer ungewollten Schwangerschaft. Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Verhütungsmittel: Welches für Sie das richtige ist, müssen Sie gemeinsam mit Ihrem Gynäkologen Wie sicher ist ein Verhütungsmittel? Um die Sicherheit eines Verhütungsmittels zu erkennen, überprüfen Sie den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verhütung spielt für die Menschen eine wichtige Rolle, denn sie schützen den Körper vor Geschlechtskrankheiten und einer ungewollten Schwangerschaft. Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Verhütungsmittel: Welches für Sie das richtige ist, müssen Sie gemeinsam mit Ihrem Gynäkologen</p>
<p><strong>Wie sicher ist ein Verhütungsmittel?</strong></p>
<p>Um die Sicherheit eines Verhütungsmittels zu erkennen, überprüfen Sie den Pearl-Index. Er vergleicht die Versagerquoten und stellt die Zahl der ungewollten Schwangerschaften pro 100 Frauen, die je ein Jahr verhüten dar.</p>
<p>Der Klassiker ist die Pille, die Sie allerdings nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützt. Trotzdem hat sie einen hohen Pearl-Index. Ergänzt wird die Pille oft mit dem Kondom, das einzige Verhütungsmittel für den Mann. Es schützt besonders vor Geschlechtskrankheiten und AIDS. </p>
<p>Nicht jede Frau verträgt die Pille oder andere hormonelle Präparate. Nebenwirkungen wie Zwischenblutungen, Kopfschmerzen, Brustspannen oder Gewichtszunahme können auftreten. Trotzdem wird Sie von den meisten Frauen ausgewählt. Eine ungewollte Schwangerschaft kann durch Einnahmefehler passieren. Zum Beispiel verhindern Erbrechen und Durchfall die Wirkung der Pille. Auch wenn Sie krank sind und Medikamente, wie Antibiotika einnehmen, wird die Wirksamkeit gefährdet. </p>
<p><strong>Alternative Verhütungsmittel zur Pille</strong></p>
<p>Frauen, die die Pille nicht vertragen, greifen zum Vaginalring (auch Hormonring genannt). Die Sicherheit des Vaginalrings ist mit der Pille vergleichbar. Die Hormone werden dabei direkt über die Scheidenwand aufgenommen. Der Vaginalring schützt also auch, wenn die Frau an Durchfall oder Erbrechen leidet.<br />
Eine weitere Möglichkeit zu verhüten ist ein Diaphragma oder eine Portiokappe. Beides muss vom Gynäkologen exakt angepasst werden. Sie gelten als unsicher, weil die Gummikappe unbemerkt verrutschen kann und nicht mehr vor einer Schwangerschaft schützt.</p>
<p><strong>Welches Verhütungsmittel ist das richtige für mich?</strong></p>
<p>Trotz der großen Auswahl an Verhütungsmitteln werden Jahr für Jahr viele Frauen und Mädchen schwanger oder infizieren sich mit einer Geschlechtskrankheit. Wichtig bei allen Methoden ist, sich ausgiebig zu informieren, sowie regelmäßige Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Frauenarzt. Die richtigen Verhütungsmittel und viele Informationen erhalten Sie <a href="http://www.sinsations.de/de/drogerie/kondome">im Shop unter www.sinsations.de</a>.</p>
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		<title>Wunderwerk Haut</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wunderwerk Haut begleitet uns unser ganzes Leben, ist der Spiegel unserer Seele und schützt uns vor der Außenwelt, jedoch ist uns nur zu selten bewusst, in was für einer großartigen Haut wir stecken. Betrachtet man mal die Fakten, dass die Haut mit ihren bis zu 2 m² unser größtes Organ ist und mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wunderwerk Haut begleitet uns unser ganzes Leben, ist der Spiegel unserer Seele und schützt uns  vor der Außenwelt, jedoch ist uns nur zu selten bewusst, in was für einer großartigen Haut wir stecken. Betrachtet man mal die Fakten, dass die Haut mit ihren  bis zu 2 m² unser größtes Organ ist und  mit einem Anteil bis zu 10% Körpergewicht das schwerste dazu, kann man leicht erahnen, in was für einen Wunderwerk wir eigentlich eingepackt sind. Mit einem PH-Wert von 5,5  baut sie sich durch ihre drei Hautschichten, die Epidermis, Dermis und Subcutis auf, die  bis zu 4 mm Dicke im gesamt Konzept aufweisen. </p>
<p>Die Gesichtshaut und die Haut an den Augen gehören zu den dünnsten Bereichen und unterstreichen damit unsere zarte Erscheinung. Die dünnen Hautschichten besitzen eine besondere und nützliche Funktion,  die uns vor den gemeinen exogenen Noxen schützt. Sie dient zur Abgrenzung von innen nach außen und schützt uns vor Wärmeverlust, Fremdsubstanzen und Einflüssen, wie das Eindringen von Krankheitserregern. Das ist nicht alles, was dieses wunderbare Organ für uns macht, sie lässt uns dazu noch fühlen und kommunizieren. Unsere Emotionen und kranke seelische Zustände, wie z. B. psychosomatisch bedingter Hautausschlag, werden durch sie sichtbar. An dieser Stelle sollte jedem bewusst geworden sein, wie wichtig unsere Haut für uns ist und das ihre Pflege so wichtig wie jeder Atemzug ist. </p>
<p>Eine gesunde Haut ist der Spiegel der Seele und kann durch die <a href="http://www.flaconi.de/pflege">Pflege Produkte bei Flaconi</a> ausreichend und himmlisch gepflegt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Pflege auf den PH-Wert der Haut abgestimmt ist und diese mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt. Wichtig ist, dass die Pflege hochwertig ist und die Konzentrate die Möglichkeit haben, in das Hautinnere einzudringen. Wachse und Paraffine sind keine förderlichen Substanzen, denn diese schwimmen auf der Oberfläche der Haut und lassen keine Intensivität zu.</p>
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		<title>Stevia als Zuckerersatz</title>
		<link>http://www.withoutwheels.org/stevia-als-zuckerersatz.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johnny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die südamerikanische Pflanze Stevia rebaudiana, oft auch Süßkraut oder Honigkraut genannt, ist schon lange als Zuckerersatz bekannt. Seit mehr als 500 Jahren nutzt die indigene Bevölkerung Brasiliens und Paraguays Stevia bereits für die Zubereitung von Getränken und Speisen. Obwohl die unwahrscheinliche Süßkraft von Stevia auch in Europa schon seit vielen Jahren bekannt ist, durfte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die südamerikanische Pflanze Stevia rebaudiana, oft auch Süßkraut oder Honigkraut genannt, ist schon lange als Zuckerersatz bekannt. Seit mehr als 500 Jahren nutzt die indigene Bevölkerung Brasiliens und Paraguays Stevia bereits für die Zubereitung von Getränken und Speisen. Obwohl die unwahrscheinliche Süßkraft von Stevia auch in Europa schon seit vielen Jahren bekannt ist, durfte der aus der Pflanze gewonnene Süßstoff, Steviosid genannt, nur für die Kosmetikherstellung genutzt werden. Kenner der Pflanze haben lange auf die Verwendung als Lebensmittel gewartet und dafür gekämpft, nun ist es endlich so weit: <b>Stevia Pulver</b> und <a href="http://steviatabs.org/"><b>Stevia Tabs</b></a> können seit dem 2. Dezember 2011 auch in Deutschland in Supermärkten als Ersatz für künstliche Süßstoffe erworben werden.</p>
<p><strong>Wie wird der natürliche Süßstoff angewendet?</strong></p>
<p>Das aus der Pflanze gewonnene Steviosid kann in Form von Stevia Tropfen, <b>Stevia Pulver</b> oder als <b>Stevia Tabs</b> gekauft werden. Die Dosierung der Steviaerzeugnisse hat jedoch so ihre Tücken und hängt von dem jeweiligen Süßungsgrad des Produktes ab. <b>Stevia Tabs</b> sind in der Regel am einfachsten zu dosieren, denn ein Tab entspricht einem Teelöffel Zucker. Besonders gut eignen sich die <b>Stevia Tabs</b> zum Süßen von Getränken. Tropfen sind hingegen oft stark verdünnt, hier ist es am besten die Speisen immer wieder zu kosten, um die gewünschte Süße zu erreichen. Eine besondere große Auswahl an unterschiedlichen Süßungsstärken gibt es jedoch beim <b>Stevia Pulver</b>, das sich hervorragend zum Backen eignet. Stevia ist bis zu 300 x süßer als Zucker, was bedeutet das eine winzige Meng an hochdosiertem Pulver in manchen Fällen schon zu viel sein kann. Hilfe zur Dosierung bzw. Hinweise zur Süßkraft des jeweiligen <b>Stevia Pulver</b>s finden Käufer in der Regel auf der Verpackung. Steviosid kann wahlweise den gesamten Zucker, oder auch nur einen Teil des Zuckers im Getränk oder der Speise ersetzen.</p>
<p><strong>Was sind die wichtigsten Vorteile von Steviosid?</strong></p>
<p>Zu den bedeutendsten Vorteilen von <a href="http://steviapulver.org/"><b>Stevia Pulver</b></a>, Tabs und Tropfen gehören zum einen, dass es sich um ein natürliches Produkt handelt und zum anderen, dass der Süßstoff keinerlei Kalorien enthält. Da die Süßkraft von Steviosid bis zu 300 Mal höher ist als bei Zucker, werden normalerweise jedoch ohnehin nur sehr kleine Mengen benötigt.<br />
Viele Menschen schrecken vor dem lakritzigen Nachgeschmack von Steviosid zurück, wenn die Steviaprodukte optimal dosiert werden, ist jedoch kaum ein Nachgeschmack zu befürchten. Darüber hinaus erhöht Steviosid, im Gegensatz zum Zucker, den Blutzuckerspiegel nicht und kann somit auch von Diabetikern bedenkenlos genutzt werden.</p>
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